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  Die Spione und der Nachrichstendienst  K 3  
 

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Das Kampftaucherkorps der Dänischen Marine, heutzutage als „Specialoperationskommandoen "SOKOM“ bekannt, wird in der Ausstellung in Bunker 3 gezeigt. Das Langelandsfort hat immer sehr gute Beziehungen zu den Kampftauchern gepflegt und Sie können sich jetzt einige der meist historischen Gegenstände in Wort und Bild in der Ausstellung ansehen. SOKOM“ bekannt, wird in der Ausstellung in Bunker 3 gezeigt. Das Langelandsfort hat immer sehr gute Beziehungen zu den Kampftauchern gepflegt und Sie können sich jetzt einige der meist historischen Gegenstände in Wort und Bild in der Ausstellung ansehen.
  

Während des Kalten Krieges waren die dänischen Gewässer ständig unter Beobachtung des Warschauer Paktes. Häufig sah man Sowjetische, Ostdeutsche und Polnische Landungsboote, Patrouillenfahrzeuge oder spezielle Spionageschiffe durch den Großen Belt fahren, um gleich durch den Öresund wieder in die Ostsee zurück zu fahren.  

Man sah diese Spionageschiffe auch ständig in den Gewässern rund Fyn, Lolland-Falster und Sjælland, wo sie zum Beispiel die Aktivitäten der Schiffe beobachteten. Die Aktivitäten der Osteuropäischen Schiffe wurden auch von Beobachtungsposten entlang der Dänischen Küste sowie von Schiffen und Flugzeugen überwacht. An einigen Stellen waren Unterwassermikrofone auf dem Meeresboden befestigt, mit denen man die Maschinengeräusche und Schiffsschraubengeräusche abhörte. 

Spionageschiffe der OKEAN- oder MOMA-Klassen waren oft in der Nähe von Nato Übungen zu finden, wo sie die Funknachrichten mithörten. Es passierte auch häufig, dass Spionageschiffe vor Langeland ankerten und die Überwachungsgeräte vom Langelandsfort blockierten. 

 

 
   
     
   
     
     
     
     
 

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