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SDU alliiert sich mit dem Langelandsfort 

Die beiden Institutionen will gemeinsam die Vermittlung und Forschung in den Kalten Krieg stärken 

Center für Kaltkriegsstudien bei Süddänischer Universität und Langelands Museum sind eine Partnerschaft über die Entwicklung der Kaltkriegsausstellung im Langelandsfort eingegangen. Die Zusammenarbeit soll die Vermittlung und Erforschung des Kalten Krieges stärken, sowie das Langelandsfort zu einem nationalen und internationalen Ausguck in die Geschichte entwickeln.

Wir haben in unsere Forschung auf das Verhältnis zu unseren Nachbarländern an der Ostsee Wert gelegt, und af welche Interessen sie in das Ausspionieren und Infiltrieren von Dänemark gehabt haben. Langelandsfort ist ein wesentlicher Bestandteil aus dieser Geschichte, und deshalb hat eine Zusammenarbeit große Perspektive für die Erforschung und Vermittlung unsere neuere Geschichte, sagt lektor Erik Kulavig, der Leiter des Center für Kaltkriegsstudien an der SDU ist.

Langelandsfort, der 1952 erbaut wurde, war Jahrzehnte lang ein wichtiger Bestandteil in der dänische Verteidigung gegen eine Invasion von der Ländern der Warschauer Pacht. Es liegt an die Einfahrt zum Großen Belt und überwachte deshalb den Schiffsverkehr ein und aus der Ostsee. Die dänische Verteidigung schloss das Fort in den 1990-zigern, als der Kalte Krieg zu Ende war, aber es wurde 1997 als Museum, der die Geschichte von Dänemark während des Kalten Krieges erzählen, wiedereröffnet. Die Ausstellung kann in den ursprünglichen Anlagen, die aus Bunkern, Geschütz- und Flakstellungen bestehen, besichtigt werden. Das Museum bietet u.a. ein in Schweden gebauter Drakenflugzeug, ein sowjetischer MiG23 Jagdflieger, das Unterseeboot „Springeren“ und das Minensuchboot „Askø“. Das Museum hat jährlich etwa 40.000 Besucher.

Die beiden Partnern arbeiten z.Z. daran die Ausstellung „Fjenden er den anderledes tænkende“ (Der Feind ist der, der anders denkt) nach Dänemark im Frühjahr 2009. Die Ausstellung ist aus den Stasi-Akten in Berlin entwickelt und fokussiert auf das Leben hinter den eisernen Vorhang. Es wäre das erste Mal die Ausstellung außerhalb Deutschland gezeigt wird. Mit der Zeit ist es die Idee, dass man gemeinsame Forschungsprojekte entwickeln will.

Weitere Auskünfte:

Lektor Erik Kulavig, Center für Kaltkriegsstudien, tlf.: 65 50 34 15
Adjunkt Thomas Wegener Friis, Center für Kaltkriegsstudien, tlf.: 65 50 22 68, handy 25 67 63 80

Center für Kaltkriegsstudien entstand an der Süddänischen Universität in 2006 mit dem Zweck,  dänische und ausländische Forscher innerhalb dieses Gebiets zu vereinen. Das Center war seitdem Wirt bei internationalen Konferenzen, hat mehrere Bücher und wissenschaftliche Artikel herausgegeben und hat an den öffentlichen Debatten über die neuere Geschichte teilgenommen.

 
     
     
  Link direct to our partner  
  http://www.sdu.dk/Om_SDU/Institutter_centre/C_koldkrig.aspx?sc_lang=en  
     
     
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Dokumenter fra Koldkrigsmuseum Langelandsforts  forskning i fortets hovedskyts oprindelse.

 
 

(15 cm SK C/28 L/55 fabrikat Skoda, konstruktion Rheinmetall).

 
     
 

 

 
 

Fra Skoda Museum. Dokument pr. 16.11.43

 
     
 

 
     
 

 
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Fra Skoda Museum. Dokument pr. 21.09.43

 
     
 

 
     
 

 
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