40 mm Zwillingsflak

 
 

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 Das Fort war mit 6 stk Zwillingsflugabwehrkanonen (Zwillingsflak) 40 mm  R.K. L/60 M/1936 ausgerüstet. Die  Flakgegeschüze hatten eine effektive Reichweite von 2 km bei Zielen in der luft und 4 km auf See und an Land. Die Feuergeschwindigkeit betrug 240 Schuss pro Minute. Jedes projektil wog 1 kg. Die Anfangsgeschwindigkeit betrug 1.000 m/sec. Die Besatzung für jedes Flakgeschütz bestand aus 7 Mann. Die Flakgeschütze wurden 1983 ausgesondert. 
    Aussserdem war das Fort mit mobilen 40-mm-Einzelrohr-Flakgeschützen ausgerüstet.
    Wenn man die Treppe in die Flakbunker Nord hinuntergeht, kommt man in die Flakstellung, wo man an den Wänden die Munitions
regale sehen kan. Hier wurde die Munition in den Feuerpause bereitgelegt. Die leeren Hülsen wurden nach Abschuss in eine Grube unterhalb des Fussbodens geworfen. Die Flakbesatzung bestand aus 4 Mann und 2 Helfern (Munitionshandlanger). An der Treppe weiter unten finden wir 3 unterirdische Räume. Der erste Raum links ist der Munitionsraum für die 40 mm Munition. Sie wurde in Blechkisten aufbewahrt. Zweiter Raum links ist heute leer. Hier war mal die Feuerleitstelle. Sie wurde 1982 stillgelegt und das ganze Inventar wurde entfernt. Zur rechten Seite war der Mannschaftsraum und der Lüftungsraum. Der Raum ist mit 6 Kojen ausgerüstet. In Kriegszeiten sollten hier 9 Männer Dienst tun.
    Bevor man die Flakbatterie verlässt, wird es gesunden und beweglichen Menschen empfohlen, den Feuerleitturm zu erklettern. Von hier oben ist eine hervorragende Aussicht.

 
     
     
   
     
 

De 2 sidste fotos er ikke fra Museum Langelandsfort

 
 

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